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Im Fokus: "Content Creation mit KI" (Berens/Bolk) - Rheinwerk

Wir sprechen über die dritte, aktualisierte und erweiterte Auflage von „Content Creation mit KI – Das umfassende Handbuch“. Das Buch richtet sich an alle, die mit KI Inhalte erstellen oder dafür Werkzeuge einsetzen, und wir ordnen es als stark erweitertes Werk ein.

Wir gehen auf die Eckdaten ein: Die Hauptautoren sind Andreas Behrens und Carsten Beuth, ergänzt um ein längeres juristisches Kapitel von Thomas Schwenke. Das Buch umfasst 705 Seiten und ist in Schwarz-Weiß gedruckt; das PDF im Bundle ist farbig. Preislich liegt die gedruckte Ausgabe bei 39,90 Euro, ebenso das E-Book, das Bundle regulär bei 44,90 Euro.

Inhaltlich deckt das Buch viele Bereiche der Content-Erstellung mit KI ab. Dazu gehören Prompting, Texten mit und ohne KI, sowie der Einsatz aktueller Tools wie Gemini, Perplexity, OpenAI und Anthropic. Wir besprechen auch den Wandel hin zu multimodalen Systemen, die mit Text, Bild, Audio und Video arbeiten können.

Ein weiterer Schwerpunkt ist der Unterschied zwischen klassischer SEO und GEO, also der Optimierung für generative KI-Systeme. Außerdem behandelt das Buch Bild-, Audio-, Musik- und Videoanwendungen, den Aufbau einer eigenen Marke sowie den Einsatz von KI-Agenten für Aufgaben, bei denen das Ergebnis vorgegeben wird und die KI selbst arbeitet.

Besonders hervorheben wir das Kapitel zu den rechtlichen Aspekten der Content-Erstellung mit KI. Die rund 60 Seiten sind prägnant, praxisnah und mit Checklisten, Illustrationen und konkreten Tipps versehen. Zusätzlich erwähnen wir das Kapitel zu neuen Kreativberufen durch generative KI, das zeigt, welche neuen Tätigkeiten und Fähigkeiten in diesem Feld entstehen können.

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Im Detail: Fragen an den Autor von "Über Leben mit KI" (Schwartmann) - FA Buch

In dieser Folge sprechen wir mit Prof. Dr. Rolf Schwartmann über sein Buch **„Überleben mit KI“**. Das Buch ist im FAZ-Buchverlag erschienen, umfasst 286 Seiten und richtet sich ausdrücklich an ein breiteres Publikum. Wir ordnen das Werk als allgemein verständliche Auseinandersetzung mit Künstlicher Intelligenz ein, nicht als rein juristisches Fachbuch.

Wir erklären, warum das Thema für uns vor allem rechtlich interessant ist: KI ist aus unserer Sicht kein ausschließlich juristisches Thema, sondern berührt verschiedene Bereiche. Wir schildern, dass wir uns schon länger mit KI befassen und dass insbesondere der Begriff der Autonomie für uns zentral ist. Darauf aufbauend wollten wir die rechtlichen Fragen in eine verständliche Form bringen.

Wir sprechen auch über die Entstehung des Buchs. Wir berichten, dass wir das Manuskript neben der Arbeit, an Wochenenden und in der Freizeit geschrieben haben. Dabei war uns wichtig, komplexe Inhalte so aufzubereiten, dass sie auch außerhalb eines Fachpublikums verständlich bleiben.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Struktur des Buches. Wir erklären, dass sich ein Drei-Stufen-Plan erst im späteren Verlauf herausgebildet hat: KI verstehen, KI kontrollieren und mit KI leben. Dazu kommen Beispiele aus verschiedenen Lebensbereichen, die das Thema in konkrete Kontexte übertragen.

Zum Schluss sprechen wir über die Veröffentlichung und den Weg zum Verlag. Wir berichten, dass der FAZ-Buchverlag das Projekt schnell aufgegriffen und professionell umgesetzt hat. Außerdem erwähnen wir eine besondere Verbindung des Buches zu einem Pferdemotiv im Coverkonzept und eine persönliche Anekdote dazu.

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Im Fokus: "Die neue Verordnung der EU zur Künstlichen Intelligenz" (Hilgendorf/Roth-Isigkeit) - Beck418

In dieser Folge sprechen wir über ein juristisches Fachbuch zur neuen EU-Verordnung über künstliche Intelligenz. Wir stellen das Werk „Die neue Verordnung der EU zur künstlichen Intelligenz, Rechtsfragen und Compliance“ in der zweiten Auflage vor, nennen die Herausgeber, den Umfang von 307 Seiten und ordnen auch den Preis ein.

Wir halten fest, dass die zweite Auflage bereits die finale Fassung der KI-Verordnung und die bis zum Erscheinen veröffentlichten Leitlinien der EU-Kommission berücksichtigt. Die späteren Omnibus-Änderungen sind noch nicht enthalten, aber ein großer Teil des Inhalts ist nach unserer Einschätzung weiterhin aktuell.

Inhaltlich bewerten wir das Buch als klar strukturiert und gut lesbar. Es bietet eine fundierte Auseinandersetzung mit der KI-Verordnung, schaut auch auf Entwicklungen in den USA und behandelt zusätzlich Fragen der zivilrechtlichen Haftung beim KI-Einsatz.

Kritisch sehen wir, dass das Werk wenig praxisnah ist. Uns fehlen konkretere Beispiele und vor allem eine ausführlichere Darstellung der Pflichten von Betreibern, also derjenigen, die KI-Systeme nutzen. Der Schwerpunkt liegt deutlich auf den Anbieterpflichten.

Positiv heben wir das Sachverzeichnis, den Index und ein eigenes Kapitel zu Sanktionen hervor. Insgesamt sehen wir das Buch als guten Einstieg und verlässlichen Überblick, aber eher als Rechtshandbuch denn als Praxishandbuch.

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Im Detail: Fragen an den Autor von "Der datenschutzrechtliche Schadenersatzanspruch nach Art. 82 DS-GVO" (Faußner) - Duncker Humblot

In dieser Folge sprechen wir mit Dr. Robert Faustner über sein Buch und seine Dissertation zum datenschutzrechtlichen Schadensersatzanspruch nach Artikel 82 DSGVO. Wir ordnen das Werk ein, das sich mit der Forschung und Rechtsprechung in Deutschland und Österreich befasst, und sprechen über die zentralen Fragen rund um den Schadenersatz im Datenschutzrecht.

Wir erzählen außerdem, wie Faustner als Rechtsanwalt mit Schwerpunkt Datenschutzrecht zu diesem Thema gekommen ist. Er beschreibt, dass ihn die Verbindung verschiedener Rechtsgebiete und die Entwicklung eines neuen Rechtsgebiets seit Einführung der DSGVO besonders interessiert haben. Die Arbeit habe er bewusst praxisnah angelegt, damit sie nicht nur wissenschaftlich, sondern auch für die anwaltliche Praxis relevant ist.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Entstehung der Dissertation an der Universität Innsbruck. Faustner schildert, wie wichtig ihm ein Betreuer mit engem fachlichem Austausch war, und warum er sich schließlich für die Betreuung dort entschieden hat. Im Zusammenhang damit erklärt er auch, weshalb er neben dem deutschen Recht den österreichischen Schadensersatzanspruch mit untersucht hat.

Wir sprechen auch über die praktische Umsetzung während seiner Berufstätigkeit. Faustner hat die Arbeit größtenteils in seiner Freizeit, an Wochenenden und im Urlaub geschrieben. Er berichtet von viel Vorarbeit, umfangreicher Rechtsprechungs- und Literaturauswertung sowie dem zusätzlichen Aufwand durch Zitate, Fußnoten und Formatierung.

Ein weiterer Punkt ist der Umgang mit aktueller Rechtsprechung während der Schreibzeit. Faustner erläutert, dass ihn Entscheidungen des EuGH und anderer Gerichte teils bestätigt, teils dazu gezwungen haben, einzelne Passagen anzupassen. Am Ende geht es auch um seine Erfahrungen mit der Verlagssuche, kleinere Nacharbeiten vor der Veröffentlichung und seine Hinweise für andere, die neben dem Beruf promovieren möchten.

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Im Fokus: "Cyberspionage" (Dalwigk) - Rheinwerk

In dieser Folge sprechen wir über das Buch **„Cyberspionage – Wie Nachrichtendienste um Informationen und Kontrolle kämpfen“** von Florian Dallweg. Wir ordnen ein, für wen das Buch interessant sein kann, und machen klar, dass es nicht als Anleitung zum Schutz vor staatlichen Angriffen zu verstehen ist, sondern vor allem einen Überblick über das Thema gibt.

Wir gehen zunächst auf die Einordnung des Buchs ein: Es ist im Rheinwerk Verlag erschienen, umfasst 484 Seiten und enthält neben einem gedruckten Buch auch eine digitale Version. Außerdem erwähnen wir, dass das Buch in Farbe digital und gedruckt schwarz-weiß vorliegt und dass es mit QR-Codes auf begleitende Videos verweist.

Inhaltlich behandeln wir zuerst Grundlagen wie Begriffe rund um Spionage und Hacker, die deutschen Nachrichtendienste und deren Auswahl- und Sicherheitsverfahren. Dazu kommen Rechtsgrundlagen, strafrechtliche Fragen sowie die Abgrenzung zu Whistleblowing und Geheimnisverrat. Auch die Sicherheitsarchitektur in Deutschland und das Zusammenspiel der Behörden wird erläutert.

Danach sprechen wir über den größeren Teil des Buchs mit technischen und politischen Themen. Dazu gehören Malware, Trojaner, staatliche Akteure aus verschiedenen Ländern, bekannte Fälle wie Stuxnet, Einflussoperationen und die Frage der Attribution. Ein eigenes Kapitel widmet sich OSINT, außerdem geht es um menschliche und technische Quellen, SIGINT, IMSI-Catcher, Drohnen, operative Sicherheit und den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Cyberspionage.

Zum Schluss fassen wir zusammen, dass das Buch viele unterschiedliche Perspektiven verbindet und sowohl für beruflich Interessierte als auch für Leserinnen und Leser mit allgemeinem Interesse an Cybersicherheit und Nachrichtendiensten geeignet sein kann.

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Im Prinzip: KI-Kompetenz

In dieser Folge sprechen wir über Weiterbildung im weitesten Sinne und besonders über KI-Kompetenz. Unser Gast ist Prof. Dr. Rolf Spatmann, mit dem wir die jüngsten Änderungen in der KI-Verordnung und die Frage diskutieren, was Artikel 4 in der Praxis für Anbieter und Betreiber von KI-Systemen bedeutet.

Wir erklären, dass sich durch den sogenannten Omnibus die Formulierung verändert hat: Statt KI-Kompetenz in einem bestimmten Niveau sicherzustellen, sollen wir nun unterstützende Maßnahmen ergreifen, um sie zu fördern. Inhaltlich bleibt für uns aber wichtig, dass nicht irgendeine allgemeine Maßnahme reicht, sondern dass wir uns an technischen Kenntnissen, Erfahrungen und dem jeweiligen Einsatzkontext orientieren.

Ein großer Schwerpunkt ist das von Rolf Spatmann geprägte Bild des „KI-Seepferdchens“. Wir sprechen darüber, wie daraus die Idee eines kindgerechten Online-Zertifikats entstanden ist, das Kinder früh an KI heranführt. Das Seepferdchen steht dabei für ein erstes Mitmachen und Verstehen, nicht für vollständige Kompetenz.

Wir besprechen außerdem, wie sich dieses Konzept auf Erwachsene übertragen lässt. Dabei geht es um konkrete Lerninhalte wie Prompting, Missalignment, Automatisierungsbias und den Ankereffekt. Wichtig ist uns, dass wir KI nicht nur theoretisch erklären, sondern auch praktisch erfahrbar machen, damit wir sehen, wie sich Eingaben auf Ergebnisse auswirken und warum diese Ergebnisse nicht immer zuverlässig sind.

Zum Schluss betonen wir die Verantwortung der Menschen, die KI einsetzen oder bereitstellen. Für uns ist KI-Kompetenz nicht nur eine gesetzliche Pflicht, sondern vor allem notwendig, damit wir die Systeme sinnvoll und verantwortungsvoll nutzen können.

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